K L I M A S C H U T Z - V E G A N
Einführung
Die öffentliche Erörterung des Klimawandels und der erforderlichen Taten ist derzeitig überwiegend orientiert an technologischen Möglichkeiten, um Ressourcen zu schonen und Energien wirkungsvoll zu nutzen. Die Gewichtung der schonenden und verschwendenden Beiträge setzt immer einen Maßstab voraus, aber es gibt nicht nur einen.
Daher sind wir zur Ansicht der umfassenden Vernetzung gelangt, die grundsätzlich auch winzige Bedingungen nicht ausschließt.
Mit diesem Konzept lässt sich sofort erkennen, daß z.B. die Priorität menschlicher Interessen auf Dauer zur Schädigung der `Server´ führt, so daß dann eine Schmälerung der menschlichen Lebensweise eintreten wird.
Nicht nur Albert Einstein erkannte das, mit dem deutlichen Hinweis:
"Nichts wird die C h a n c e auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung", sondern die unzähligen Vegetarier und Veganer in der Vergangenheit bis heute. Klimaschutz vegan soll eine gezielte und dringende Maßnahme zur Abwendung der bereits eingetretenen Bedrohungen sein. Eine vegane Lebensweise hat zwei wichtige Aspekte: sie schont Ressourcen und Arten und vermeidet Gewalt in jeder Hinsicht. Klimaschutz vegan trägt dazu bei, daß kein Maßstab wichtiger genommen wird als die Liebe. Mit diesem Programm verwirklichen wir rasche und nachhaltige Änderungen.
Die Aktualisierung veganer Lebensweise ist nicht leicht, aber sie ist das Gebot der Stunde: "Fleisch - Nun es ist keine persönliche Angelegenheit mehr! Ob es Ihnen gefällt oder nicht, der Fleischkonsum wird zu einem Problem für alle Menschen auf diesem Planeten." äußerte das World Watch Institute schon 2004. Es ist unsere Aufgabe, diese Probleme abzuwenden und uns dabei gegenseitig zu unterstützen. Klimaschutz vegan stellt sich in diesen Zusammenhang mit folgenden Beiträgen:
> Informationen und Erziehung zu gewaltfreien Lebensweisen,
> Schonung von Ressourcen und Energie,
> Untersuchung religiöser oder spiritueller Bedingungen für Sanftmut,
> Training für Körper, Gefühl, Intellekt, Intuition, Sozialisation,
> gesunde Ernährung für alle, ohne tierische Produkte möglichst,
> Massentierhaltung und Tierversuche beenden durch Rechte für Tiere,
> weltweites Bäumepflanzen als ökologische und soziale Notwendigkeit,
> Einsatz von Medien und anderen Rückmeldeverfahren...
Dazu gibt es Programme vor Ort und im web. Eine rechtzeitige Eintragung anhand der dafür bereitstehenden Listen ist aus organisatorischen Gründen erforderlich; die Teilnahmemöglichkeit wird danach bestätigt und vereinbart. Gebühren werden - sofern nicht vorhanden - noch festgelegt, aber werden gering sein.
aktualisiert am: 07. 05. 09